ART Düsseldorf Leichtathletik

Ganz hervorragend konnten sich die Leichtathleten des Lessing-Gymnasiums beim diesjährigen NRW-Landesfinale der Schulen am 3. Juli in Oberhausen in Szene setzen.
Sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft der Wettkampfklasse III/1 (Jahrgänge 1997-2000) konnte ihre Vorpunktzahl und Vorplatzierung verbessern.

Mit der drittbesten Vorpunktzahl angereist belegten die Jungen schon nach der ersten Disziplin (Weitsprung) den zweiten Platz, den sie dann auch bis zum Ende des Wettkampfes souverän sicherten - Silber für das Lessing! Besonders spannend machten es die Mädchen, die als fünftbeste Vorkampfmannschaft eigentlich ohne allzugroße Erwartungen den Weg ins Finale angetreten hatten. Aufgrund zahlreicher erfreulicher Leistungssteigerungen lag die Mannschaft bis zum Ende mittendrin im Titelrennen, die Entscheidung fiel erst in der abschließenden Staffel. Am Ende sprang mit knappem Rückstand Platz 3 heraus - Bronze für das Lessing!

Einige Worte noch zur leistungsmäßigen Einordnung der Erfolge der Lessing-Leichtathleten:
Nur der jeweilige Landessieger ist berechtigt, am einwöchigen Bundes-Finale (23.09. bis 27.09.2012) von "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin teilzunehmen.
Die letzte Düsseldorfer Schule, die sich im einschlägigen Wettkampf für das Landesfinale qualifizieren konnte, war das Friedrich-Rückert-Gymnasium im Jahr 1982 (damals Landessieger und Vizemeister im Bundesfinale)!
Noch nie zuvor ist es einer Düsseldorfer Schule gelungen gleich zwei Mannschaften im selben Jahr im Landesfinale zu platzieren.

Fazit: Die beiden zuständigen Lehrerinnen Anja Reinsch und Nadja Fassbender (sowie ihre Trainerkollegen Juri Zwetkow, Uwe und Maike Schmidt), die mit ihrer gewohnt tollen Betreuung die Erfolge mitermöglicht haben, haben allen Grund zufrieden zu sein. Dies gilt erst recht, wenn man bedenkt, dass beide Lessing-Mannschaften - anders als die Konkurrenz - ganz überwiegend mit jüngeren Athleten am Start war, die auch in den nächsten 2-3 Jahren noch in derselben Altersklasse starten dürfen. Das Ziel für das nächste Jahr liegt damit auf der Hand: Bundesfinale Berlin!