ART Düsseldorf Leichtathletik

 Die ART-Leichtathletik-Jugend gewann bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Halle an der Saale diesmal drei Medaillen: Gold für die ART-Mädchenstaffel, Silber für Monika Zapalska im 60-Meter-Hürden-Lauf und Bronze für die 16-jährige Jessie Maduka im 60-Meter-Finale als Deutschlands beste U-18-Läuferin.

Der Abschluss geriet zum besonders eindrucksvollen Goldlauf in der Viermal-200-Meter-Staffel. Das ART-Quartett hatte nach den Vorläufen die zweitbeste Zeit (1:39,40 Minuten) hinter den Erfurter und Jenaer Mädchen erreicht, die deshalb auf der günstigen Außenbahn laufen durften. Doch Jessie Maduka machte den Rückstand mit einem fulminanten Startlauf schnell wett und schickte Monika Zapalska schon mit Vorsprung auf die Strecke. Die konnte diesen ausbauen und der nur in der Staffel antretenden und auf den 400-Meter-Lauf verzichtenden Maike Schachtschneider noch mehr Vorsprung mitgeben. Zum Schluss riss dann Fatima Bangura die Arme empor: Düsseldorf hatte diesmal in der deutschen Jahres-Bestzeit von 1:38,11 Minuten den Meistertitel gewonnen, Erfurt Jena (1:39,60) und Titelverteidiger SCC Berlin (1:40,11) lagen weit zurück.

 


Auszug aus der Ergebnisliste:


Leichtathletik.TV war vor Ort:




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4x200 Meter Staffel

ART Düsseldorf (Foto: Gantenberg)ART Düsseldorf (Foto: Gantenberg)Staffelgold für den ART Düsseldorf

Zu einer neuen Jahresbestzeit und zum Titelgewinn
sprinteten die Athletinnen des ART Düsseldorf. In der
Besetzung Jessie Maduka, Monika Zapalska, Maike
Schachtschneider und Fatima Bangura setzte sich das
Quartett in 1:38,11 Minuten vor der Startgemeinschaft
Erfurt/Jena (Eleni Frommann, Sandra Gottschalk, Cindy
Raabe, Lisa- Marie Jacoby; 1:39,60 min) und dem SCC
Berlin (Carmen Maske, Paula Ludwig, Noelya Schonig, Laura
Thomsen; 1:40,41 min) durch. Als Favorit auf den Sieg
galten die Düsseldorferinnen nicht unbedingt. In die Rolle des
Favoriten hatte sich unter anderem der SC Neubrandenburg
aufgrund seiner deutschen Jahresbestzeit von 1:39,37
Minuten, aufgestellt Ende Januar in Neubrandenburg,
geschoben. Am Ende reichte es für das Quartett in der
Besetzung Claudine Vita, Tracey Schulz, Julia Henkel und Luisa Pagels (1,41:40
min) nur zum undankbaren vierten Rang. Der SSC Berlin ging sogar als
Titelverteidiger ins Rennen. sam